Außenkontakte

Im Rahmen unseres Projekts hatten wir verschiedene Außenkontakte. Als erstes ist hier Schott Solar zu nennen, unser Kooperationspartner, der uns mit Materialien versorgt hat, uns bei technischen Fragen, gerade zu den Receivern, half, bei dem wir eine Präsentation über die Solarkraftwerkstechnik genießen und dabei den Firmenstandort in Mainz besuchen konnten. Außerdem arbeiteten wir mit unserem Kooperationspartner bei einem Filmdreh zusammen. Dabei stellten wir in der hr-Sendung „allewetter” einen von Schott entwickelten Solar-Experimente-Koffer vor und sprachen über unser Projekt im Allgemeinen. Unsere Kontaktpersonen bei Schott Solar bot uns darüber hinaus an, dass besonders interessierte Schüler an einer Werksbesichtigung teilnehmen könnten.

Unterstützung erfuhren wir weiterhin durch den Verein Deutscher Ingenieure, der uns z.B. half den Kontakt zu Schott Solar herzustellen. ABB versorgte uns mit wichtigen Informationen zur HGÜ-Technik und auch die DESERTEC-Foundation lieferte uns vielen Fotos, Graphiken und Studien. Zur Informationsbeschaffung richteten wir auch Anfragen an die Deutsche Bank, die Münchner Rück und Greenpeace. Hier ist auch ein Entwicklungshelfer zu nennen, der uns aus einer anderen Perspektive über das DESERTEC-Projekt berichtete und mit dem wir ein Interview führen konnten. Um Materialien für unsere Show zu erhalten, besorgten wir uns Lichtmaschinen beim Schrotthändler, die wir allerdings am Ende nicht einsetzten. Dafür liehen wir uns an einer anderen Schule eine Fahrradrolle, mit der wir das Fahrrad in der Show sicher benutzen konnten.

Die Druckerei Gerich, die sich in der Nähe der Schule befindet, sponserte uns das Drucken der Flyer, Plakate und Programmhefte.

Von Seiten der Presse schrieben wir den Wiesbadener Kurier und das Wiesbadener Tagblatt an und bewirkten, dass das Wiesbadener Tagblatt, im Vorfeld der Show, einen Artikel mit Foto veröffentlichte und der Wiesbadener Kurier neben einer kurzen Terminankündigung am Abend der Show einen Journalisten mit Fotograph vorbeischickte. Außerdem schrieben wir auch kleiner Lokalzeitungen an, die jedoch keinen Bericht brachten. Zudem hatten wir mit der Frankfurter Rundschau Kontakt. Es ist allerdings noch kein Artikel erschienen.

Außerdem haben wir den Oberbürgermeister von Wiesbaden, Herr Müller, eingeladen, der sich jedoch durch eine Stellvertreterin entschuldigen ließ. Jonathan Einig und Alexander Klee, zwei ehemalige Schüler des Mosbacher Bergs, konnten für die Comedy-Einlage am Showabend gewonnen werden und waren auch bei vielen Proben dabei. Ebenfalls unterstütze uns Frau Klug, die uns mit professionellen Tipps zur Präsentationsweise bei der Vorbereitung unserer Show half. Das Catering am Showabend übernahm der Kurs „Finanzmathematik“, mit dem wir dies zuvor abgesprochen hatten, und die Licht- und Tontechnik wurde von zwei Mitgliedern der Tontechnik-AG unserer Schule überwacht und bedient, die natürlich auch während vieler Proben anwesend waren.