Unsere Wissenschaftsshow

Mi 06.04.2011, 19.00Uhr Mi 06.04.2011, 19.00Uhr
... lange erwartet ... lange erwartet
Ein ganz normaler Tag beginnt. Ein ganz normaler Tag beginnt.
Gewinnung von elektrischer Energie durch Fahrradfahren. Gewinnung von elektrischer Energie durch Fahrradfahren.
Parabolspiegel Parabolspiegel
Fokussierung des Lichts. Fokussierung des Lichts.
Energietransport Energietransport
Bereitstellung der Ladungsträger. Bereitstellung der Ladungsträger.
Ladungsträger in Aktion. Ladungsträger in Aktion.
Ladungsträger in Aktion. Ladungsträger in Aktion.
Bestimmung der transportierten Energiemenge. Bestimmung der transportierten Energiemenge.
Gleichspannung oder Wechselspannung? Gleichspannung oder Wechselspannung?
Das Hin und Her des Wechselstroms. Das Hin und Her des Wechselstroms.
Diskussion von Für und Wider des Wüstenstroms. Diskussion von Für und Wider des Wüstenstroms.
Die Gruppe bei der Abschlussbesprechung. Die Gruppe bei der Abschlussbesprechung.
Geschafft! Geschafft!
Diskussion mit der Jury. Diskussion mit der Jury.
Die hessische Stimme des Volkes. Die hessische Stimme des Volkes.
Frau Heintz erleichtert? Frau Heintz erleichtert?
Gemeinsam geht es besser. Gemeinsam geht es besser.
Erleichterung überall Erleichterung überall
Herr Bolten in der Diskussion mit den Jurymitgliedern! Herr Bolten in der Diskussion mit den Jurymitgliedern!

19 Uhr – Wann geht’s los? Ungeduldig schauen wir hinter den Seitenvorhängen hervor. Mehr und mehr Leute strömen durch die Türen, der Besucherstrom scheint kein Ende zu nehmen.

Man klopft sich gegenseitig auf die Schulter schlägt ein, grinst. Niemand hatte so viele Zuschauer erwartet.

Hier und da herrscht Vorfreude, anderswo macht sich plötzlich Nervosität breit. Der eine rennt nochmal auf die Toilette, der andere, wie zum Beispiel Daniel, schreitet geradezu manisch im Materialraum auf und ab, den Text vor sich hin murmelend.

Kopfschüttelnd schaut er mich an. „Luis, du glaubst es gar nicht, ey, ich bin so nervös.”

Dann knarren die Lautsprecher, Philipps Stimme ertönt, augenblicklich wird es still im Publikum.

Begrüßung, Weckerklingeln, diverse Unterbrechungen durch Alex und Jonathan, Nebel, Lasershow, Gelächter, Applaus. Pause.

Wir bekommen die ersten Rückmeldungen, es werden Häppchen gegessen, Sekt wird getrunken und es wird aufgeregt geplaudert. Die Hälfte ist geschafft. Ich muss noch auf die Bühne. Sitzt das Jackett?

Man wünscht mir Glück. Es geht weiter. Herzklopfen. Dann vergeht die Zeit wieder wie im Rausch. Ich erzähle ein bisschen, Philipp stoppt die Zeit, das Experiment mit den Fünftklässlern kommt super bei den Zuschauern an.

Applaus. Abgang.

Den Rest der Show bekomme ich gar nicht mehr richtig mit. Alle sind schon erleichtert, dass es so gut klappt. Man nickt sich strahlend zu, hebt die Daumen: „War gut, oder?”