Unser Werbekonzept

Zunächst war es uns wichtig, ein eigenes Logo zu entwerfen. Dafür kombinierten wir eine Glühlampe als Zeichen für die elektrische Energie mit schematisch dargestellten Sonnenstrahlen und einem angedeuteten Parabolspiegel, so dass unser Logo eine Zusammenfassung unseres gesamten Projekts darstellt.

Um unsere Wissenschaftsshow in der Schule bekannt zu machen, hängten wir Plakate auf dem Schulgelände auf, machten einen Rundgang durch alle Klassen, bei dem wir unser Projekt ankündigten und interessierten Schülern Flyer verteilten, und stellten einen Artikel auf die Schulhomepage. Außerdem war es uns wichtig, dass auch die Eltern über unser Projekt informiert sind. Dazu nutzten wir unsere Kontakte zum Gesamtelternbeiratsvorsitzenden, der eine Mail an die Elternbeiräte der einzelnen Klassen schickte, in deren Anhang unser Werbeflyer war. Auch im Lehrerzimmer verteilten wir Werbematerial.

Außerdem schrieben wir die umliegenden Schulen an, mit der Bitte unsere Veranstaltung anzukündigen. Auch über die Presse konnten wir Werbung machen. So wurde im Vorfeld unserer Show ein Artikel im Wiesbadener Tagblatt veröffentlicht und auch im Wiesbadener Kurier erschien eine kurze Ankündigung. Wir konnten auch erreichen, dass unsere Wissenschaftsshow in den Wiesbadener Veranstaltungskalender aufgenommen wurde.

Zudem luden wir unseren Kooperationspartner Schott Solar ein. Leider konnten unsere Kontaktpersonen aber nicht anwesend sein. Eingeladen war auch der Bürgermeister Wiesbadens, der jedoch verhindert war und stattdessen eine Stellvertreterin schickte. Natürlich haben wir auch im Bekanntenkreis ordentlich die Werbetrommel gerührt.

Das Ergebnis zeigte sich dann deutlich am Abend. Die Aula war bis auf den letzten Platz besetzt. Neben Mitschülern, sowohl solchen, die die Show bereits bei den Probepräsentationen gesehen hatten, als auch neuen Gästen, besuchten auch ehemalige Schüler unserer Schule, zahlreiche Lehrer, Eltern und Bekannte unsere Wissenschaftsshow.